Freitag, 2. November 2012

Die letzte Folge



Das war also die letzte Folge "Als ich so alt war". Ich hab sie heute erst so spät hochgeladen, weil ich auf dem Weg nach Dresden feststellen musste, dass ich sowohl meinen Laptop als auch meinen Stick, wo alle Folgen drauf sind, vergessen habe. Zum Glück gabs da einen lieben Menschen, der das alles wieder hingebogen hat. :-)

Außerdem gab es nach Beendigung des Zeichnens ein mysteriöses Zeichen. Denn gerade, als ich die Feder weglegte und mein letzter Strich gezogen war, kam im Radio "Die Moldau", das Stück von Smetana, das in der allerersten Folge von "Als ich so alt war" eine Rolle spielte.

Das 7- monatige Zeichnen war eine sehr intensive Auseinandersetzung mit mir selbst und natürlich auch oft stressig (ich wollte oft meinen Arm aufessen)..aber es war eine wichtige Zeit in allen Bereichen :-) Ich hoffe, es hat euch gefallen! Wer es als Buch sehen will, der hebe jetzt die Hand!!!
Ich danke allen, die in der Zeit für mich da waren, besonders W., der das komplette neurotische Feuer abbekommen hat.
Jedenfalls stehen schon neue Projekte an. Ihr dürft euch demnächst auf Kurzgeschichten freuen und neue Tagebuchcomiceinträge.
Liebe Grüße,
Katja, Lilli, Frau Kintzmann

Kommentare:

  1. zu dem Werk kann man dir nur gratulieren. Ich hab es sehr gern gelesen und freu mich auf was jetzt so kommt :)

    AntwortenLöschen
  2. Einfach perfekt, Katja :) ich möchte es sogar sehr gerne als Buch sehen! Gratulation zu diesem tollen Werk. Mich hat die Geschichte sehr berührt. Find ich toll, dass die FAZ so eine Arbeit als Zeitungscomic gedruckt hat. Ein wenig habe ich das Gefühl, als ob der "Comic" endlich in Deutschland angekommen wäre :D weißt du schon, was dein nächstes Projekt wird?

    AntwortenLöschen
  3. Ich habe deinen Comic auch sehr gerne gelesen und zielsicher jeden Dienstag bis Freitagmorgen auf der FAZ Seite nach der Fortsetzung deines Comics geschaut! :)

    AntwortenLöschen
  4. Jeden Tag habe auch ich das Comic hier gelesen - war sehr schön. Schon alleine wegen der Dresdner Heimat, aber auch, weil ich selber Mitte 20 und mit meiner Oma recht verbunden bin. Danke, war ein gutes Comic! Schade, dass es schon zu Ende ist.

    AntwortenLöschen
  5. Das waren tollen 100 Episoden mit Ihnen, Lilli und Frau Kitzmann ...
    Über die Zeit wurden mir die Bilder wichtiger, insofern, und da ich das ganze ohnehin nocheinmal komplett betrachten werde, heb ich die Hand.

    Ich bin zudem über die FAZ auf blattonisch gestoßen und fand den ein oder anderen Nachklapp hier super ... den Musikbezug werde ich ebenso nachvollziehen ... schön, dass das möglich ist :-)

    AntwortenLöschen
  6. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich schließe mich meinen Vorrednern an. Zu Smetanas Moldau habe ich eine Frage. Fährt Lilli zwar physikalisch zur Elbmündung nach Hamburg aber muslkalisch wie in Folge 95 gesagt "Immer die Elbe rauf" an die Moldaueinmündung nördlich von Prag, oder war die sinfonischen Dichtung eher für die Generation der Großeltern interessant?

      Micha

      Löschen
  7. @Lew und maike: vielen Dank :-)

    @Katharina: Ja, mein nächstes Projekt wird ein Kurzgeschichtenprojekt. Will auch sobald wie möglich damit anfangen :-)

    @Christian: Dankesehr! Die Musik spielt für mich im Comic auch immer eine große rolle, ich bin froh zumindest auf meinem Blog die erwähnte Musik zu zeigen.

    @Micha:Hamburg war für Lilli interessant. Die Moldau ist in der Geschichte eher für die Generation der Großeltern wichtig.Und für mich als Zeichnerin ebenso, da es dieser kleine Aspekt zumindest tatsächlich autobiographisch ist und somit ein Stück Vertrautheit darstellt.

    @c Danke! Aber bald gibt es ja neue Geschichten

    AntwortenLöschen
  8. Vielen Dank und großes Kompliment für diese berührende Geschichte, die ich sehr gerne gelesen und betrachtet habe!

    AntwortenLöschen
  9. von di-fr war "als ich so alt war..." morgens immer der erste klick ins internet; ich mochte die geschichte sehr gerne und würde mich über eine buchausgabe freuen!

    AntwortenLöschen
  10. Ich habe mich sehr über diesen Comic gefreut (ich nehme an, bei der FAZ ist einmal wieder Andreas Platthaus zu loben) und ich hätte ihn auch gerne als Buch.

    AntwortenLöschen
  11. Liebe Frau Klengel,
    herzlichen Dank! Ich habe Ihre schöne Geschichte täglich mit Spannung in der Online-FAZ verfolgt und bin nun traurig, dass sie zuende ist. Obwohl ich schon über 40 Jahre alt und männlich bin, habe ich viel von meinem eigenen Wesen in Lilli wiedererkannt und mich auch ein wenig in sie verliebt. Es ist beeindruckend, dass eine so junge Autorin wie Sie ein so poetisches, von Altersweisheit und lustiger Jugendfrische gleichermaßen erfülltes Werk geschaffen hat. Bitte machen Sie weiter so und bleiben Sie Ihrem hohen Niveau treu. Und bitte lassen Sie Lilli irgendwann doch noch ihr Studium abschließen, damit sie nicht bis zum Rentenalter im Schanzenviertel (ich wohne auch in Hamburg) kellnern muss. Ihnen alles Gute und beste Wünsche!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Bei der Urnenbeisetzung von Frau Kintzmann befindet sich Lilli wieder in Dresden. Die letzten Bilder zeigen ihre imaginierte Zukunft als Chorleiterin zusammen mit Lion.

      Gruß Micha

      Löschen