Dienstag, 14. Januar 2014

Diplomcomic-Arbeitsprozess: "Die Nacht ist ein Besserwisser"

Hallo ihr Lieben!

Der erste Post in diesem Jahr, ich hoffe ihr seid alle gut reingerutscht?
Was ist bei mir so los in diesem Jahr? Viel.
Nachdem ich letztes Jahr sehr viel geschrieben und sehr wenig gezeichnet habe, war der erste Zeichenversuch ganz ungewohnt für mich ..:-) Hab ich schon immer mit Tusche gezeichnet? Gar nicht so einfach :-) Ich habe mich nämlich letztes Jahr für Drehbuch beworben und hoffe ganz fest, dass es klappt. 
Jetzt steht die Diplomarbeit an der HfBK Dresden an und ich kann mich dem Schreiben und Zeichnen widmen. Denn, Yippieh! Es wird ein Comic! Zuerst hatte ich einen Comic mit vielen Kurzgeschichten geplant, die miteinander verwoben sind. Da das Projekt aber zu komplex war, habe ich mich entschieden es aufzuheben und für das Diplom die mir liebste Kurzgeschichte herauszunehmen und  umzusetzen. "Ludo listens" ist der Arbeitstitel. Das Konzept dahinter stand schnell. Doch eine gute Idee muss ersteinmal den nächtlichen Grübelattacken standhalten, die etwas Gutes für sich haben: Man umkreist so langsam die eigentliche Idee, das was man wirklich möchte und wird klarer. Auch Gespräche und viele Filme helfen dabei klarer zu werden. Im Dramaturgieseminar hat man mich noch einmal auf Wesentliches hingewiesen. Dieser Comicstrip ist also die erste Dokumentation meines Arbeitsprozesses, den ich künftig mit euch teilen möchte.  

DIE NACHT IST EIN BESSERWISSER

Für bequemes Lesen und Details:
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Da Elf so eine ungerade Zahl ist und ungerade Zahlen bringen Unglück,glaube ich,
habe ich mir ein 12. Gebot herausgesucht.

LANGWEILE DICH NICHT MIT DEINEM ECHTEN NAMEN. oder so.

Kommentare:

  1. Und ich dachte, ein Künstler haut sowas in 2 Wochen ohne Schlaf raus (en.wikipedia.org/wiki/File:Kerouac_ontheroad_scroll.jpg).

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  2. Mit dem Künstler muss ich mich mal näher beschäftigen, das klingt interessant. Das ist jetzt nur die Schriftrolle mit den Namen der realen Personen, die in der geplanten Gesamtausgabe vorkommen?

    P.S ICh glaube, ein Werk ist gut, wenn es den Eindruck macht, als wäre es in seiner Lockerheit in zwei Wochen entstanden...;-) Und die ganzen Grübeleien behält man am besten für sich :-)

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